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Arzt & staatlich anerkannter Osteopath



Zum Kurpark 5

34596 Bad Zwesten

Tel 05626-1493 (AB wir rufen zurück)

E-mail:   fribe@osteopathie-badzwesten.de



Patienteninformation 
 

Gegründet wurde die Osteopathie vom Dr. Andrew Still (1828-1917). Er  studierte Medizin, fand aber keine ausreichenden Antworten auf seine Fragen nach Ursache und Behandlung von Krankheiten. Ende des 19ten Jahrhunderts begann er mit seinen intensiven anatomischen Studien, indem er die Zusammenhänge der verschiedenen Funktionssysteme des Menschen erkannte und für seine Behandlungen nutzte. Er nannte seine Behandlungsmethode Osteopathie.

   
Sein Schüler Dr. Sutherland (1873-1954)  entdeckte Anfang des letzten Jahrhunderts das Cranio-Sakrale System und entwickelte aus diesen Erkenntnissen die Cranio- Sakrale- Therapie. Damit erweiterte er die osteopathischen Behandlungsmöglichkeiten ernorm. Seitdem wurden in den folgenden Jahrzehnten die Methoden und das Wissen um die Osteopathie, insbesondere des viszeralen Systems,  weiter verfeinert und verbessert.

 

 

Osteopathie:
ist das Auffinden von Dysfunktionen in den 3 funktionellen Bereichen des Körpers und deren Behandlung durch manuelle Techniken. Als Basis dienen die Grundlagenfächer der Medizin und deren Fachbereiche.

 

1. Bereich:
Das parietale System. Dazu gehören alle Knochen, Gelenke, Wirbelsäule, Muskeln, Bänder und Faszien.
 

2. Bereich:
Das Cranio- Sakrale  System. Dazu gehört das nervale System, die Schädelknochen sowie der PRM (primär respiratorischer Mechanismus)
 

3. Bereich:
Das viszerale System Dazu gehören alle inneren Organe mit ihren  Drüsen und deren Homöostase sowie das vegetative Nervensystem.
 

Alle 3 Bereiche greifen anatomisch, funktionell und physiologisch ineinander. D.h. eine Dysfunktion in einem Bereich kann Symptomatiken in einem anderen Bereich nach sich ziehen. Daher müssen immer alle Bereiche für die Behandlung in Betracht gezogen werden.
 

So könnten z.B. permanente  Rückenschmerzen ihren Ursprung in einem abgesunkenen Magen haben. Oder eine durch eine Zwerchfell- Dysfunktion in Mitleidenschaft geratene Speiseröhre  z.B. könnte einen Zug an der Schädelbasis  verursachen und damit evtl. zu Kopfschmerzen führen.
 

Aufgabe der Osteopathie ist es, Dysfunktionen zu finden und sie zu beseitigen.
 

Ziel ist es, dem Körper seine Kompensationsfähigkeit (Selbstheilungskräfte) zurückzugeben.

 

Dies geschieht durch eine eingehende Anamnese sowie durch Ertasten der Dysfunktionen.

Der Osteopath arbeitet am Patienten teilweise mit sehr geringen, kaum wahrnehmbaren Kräften. Es stehen ihm unzählige osteopathische manualtherapeutische Techniken zu Verfügung.  Diese werden je nach Krankheitsbild gezielt und - vor allem- schonend eingesetzt.
 

In den o.a. Beispielen könnte also die Behandlung der Magenptose (Absinken des Magens) oder die Behandlung des Zwerchfells die Symptome (Rückenschmerzen bzw. Kopfschmerzen) beseitigen.

 

Anwendungsgebiete: 

Beschwerden des Bewegungsapparates: 

Bei Schmerzen und funktionellen Dysfunktionen  der  Wirbelsäule, der Gelenke (z.B. Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Füße) des Kreuzbeins (ISG-Gelenk), der Rippen.
 

Bei funktionellen Beschwerden:

Bei Kopfschmerzen und Migräne, im Bereich des Kopfes, des Kiefers (z.B. Zähneknirschen etc.)                                     .

Im Bereich der inneren Organe: Der Blase, Beschwerden des Magens, z.B.Sodbrennen, des Darms, bei funktionellen Herzbeschwerden.

Grenzen: Strukturellen Organveränderungen (Hier kann lindernd geholfen werden). Ca; akut entzündlich Erkrankungen u.v.m.



Behandlungsdauer/Frequenzen:

Die Behandlung dauert ca. 1h . Sie beinhaltet eine ausgiebige Anamnese und osteopathische Untersuchung und Behandlung des parietalem, des visceralen und dem Cranio-Sacralem System. (abhänig von der jeweiligen Dysfunktion)
 

Meist reichen 1-3 Sitzungen aus.

 

 Mein Kurzprofil:

Jahrgang 1956, verh. 2 Kinder, Studium der Humanmedizin Approbation; berufsbegleitende fünfjährige osteopathische Ausbildung staatlich anerkannt.


Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zu Verfügung. 

 

Ihr Friedrich Benzenberg


Hinweis: Osteopathie ist in weiten Teilen keine Evidenz basierte Medizin. Jeder Mensch ist ein Individium und jeder Fall liegt anders. Daher können  o.a .Beispiele nur eine Vorstellung einer möglichen Wirkung osteopathische Behandlungen geben. Ebenso sind die o.a. Inikationen keine garantiert osteopathische zu heilende Symtome/Erkrankungen.

Garantien oder gar ein Heilungsversprechen können und werden nicht abgegeben.